News
November 30, 2008 at 9:16 | In sonstiges | Leave a Comment- Neuer Seitenkopf
- Hermann Maier gewinnt Super-G in Lake Louise, sein insgesamt 54. Weltcup-Sieg… Hut ab bei dem Alter!!!
- Stress in der Schule… Donnerstag 2stündige M-SA, dann noch RW und BWL vor Weihnachten
- Gestern Punschstandl am Garstner Adventmarkt getestet… Beerenpunsch schmeckt sehr gut… und wie er schmeckt
…Bratwürstel mit Sauerkraut und Ofenkartoffel natürlich auch zu empfehlen
- Heute erfahren, dass ich dieses Jahr wieder am ORF Adventempfang bin
am 14. Dezember in Wien… das wird wieder lustig!
Status: müde… *schnarch*
Gute Nacht allerseits!!!
Michael Jackson – Earth Song
November 19, 2008 at 8:04 | In fun | Leave a Comment
Irgendwie ein schreckliches Video, dass einem vor Augen führt was der Mensch alles zerstört…
Snowboarder monster backside magazin Beitrag:
November 17, 2008 at 10:58 | In fun | Leave a CommentHab heute so wie jedes Monat meine MBM Zeitschrift bekommen und diese natürlich gleich ausgiebig studiert. Diese Stelle des Heftes hat mir besonders gut gefallen und deswegen wird sie gleich mal Zitiert:
Snowboarden ist…
…Sport, Religion, Lebensphilosophie, besser als Sex, Urlaub, schwules Inline-Gehupfe, kommerziell, die Welt bereisen, Business, Flucht aus dem grauen Alltage, verwöhnte reiche Kids, Partys, Freiheit, Schmerz, Vergnügen, Trendsetter, elitär, mit Freunden eine gute Zeit haben, kalte Füße, Randsportart, real, abschalten, Gas geben, völlig überbewertet, Surfen im Schnee, Backflips, Liebe Contests, alles Kindergarten, viel zu teuer, Beziehungs-Killer, cooler als Skifahren, Alkoholexzesse, raus in die Natur gehen, Hämorrhoiden bekommen, Akkus aufladen, Schule schwänzen, Goggles-Abdruck, Stoff der Träume, lockere Bindung und ohne Schraubenzieher, Sonnenbrand, Germknödel essen, lange Liftschlangen, unberührte Tiefschneehänge, Stress mit Skifahrern, krasse Action, im Auto schlafen, Hotelzimmer snaken, Autoschlüssel verlieren, Halleluja-Raketen rollen, Sonnencreme, Muskelkater, stinkende Boots, Rock’n’Roll, lame, sick, wichtig für die Charakterbildung…
PS: Ich hab endlich ein Ballkleid gefunden *stolzbin*
Ausstellung endgültig abgebaut
November 12, 2008 at 8:52 | In MMWD Piaty | 2 CommentsHeute haben wir unser Ausstellung „Zeichne, was du siehst“ endgültig abgebaut.
Bilder abhängen und in Kisten verladen – Kisten hinaustragen – Kisten in Autos einladen – mit Autos zu Frau Rössler fahren – Kisten ausladen… horcht sich vielleicht jetzt so an als ginge es schnell, jedoch haben wir ca 1 1/2h dafür gebraucht.
Anschließend hat uns Frau Rössler zu sich auf einen Kaffee eingeladen, wir gingen erfreut in den 1. Stock und uns empfing ein schön gedeckter Tisch (grüne Gmundner Keramik). Auf jedem Platz lag eine Karte auf der Frau Rössler jedem etwas anderes (aber im Prinzip das selbe) hinaufgeschrieben hatte…
Das war wirklich sehr nett und haben wir echt nicht erwartet
Wir bekamen Tee, Kaffee, Kuchen und Vanilleeis! Bei dieser Stärkung besprachen wir unser Projekt und jeder sagte, was ihm gut oder weniger gut gefallen hat, bzw. Verbesserungsvorschläge und was wir daraus gelernt haben. Am Schluss überreichte sie noch jedem von uns 2 DVDs. Auf der einen ist die gefilmte Eröffnung und auf der anderen das Zeitzeugengespräch.
Zum Schluss kann man sagen, dass wir unser Projekt bestmöglich bewältigt und sicher viel dazugelernt haben.
Was Obama ändern will:
November 5, 2008 at 11:48 | In sonstiges | 4 CommentsWirtschaftskrise
Obama will die Wirtschaftspolitik neu ausrichten, die seiner Ansicht nach bisher einseitig große Konzerne und Reiche bevorzugt hat. Die Steuern für Familien mit einem Jahreseinkommen von mehr als 250.000 Dollar (195.000 Euro) will er erhöhen. Obama hat versprochen, im Gegenzug die Abgabenlast für Gering- und Mittelverdiener zu senken. Das 700 Milliarden Dollar schwere Rettungspaket für den Finanzsektor hat Obama gebilligt, er plant weitere kostspielige Konjunkturpakete. Zugleich will er den Haushalt ausgleichen. Experten halten dies für unrealistisch. Das unabhängige Tax Policy Center schätzt die staatlichen Einnahmeausfälle bei Obamas Plan auf 2,9 Billionen Dollar.
Klimawandel
Obamas Wahlsieg dürfte eine Kehrtwende in der Klimapolitik der USA einleiten: Obama befürwortet ein aktives Vorgehen des Staates gegen die Erderwärmung und will sein Land – anders als die jetzige Regierung – in ein verbindliches internationales Abkommen zum Klimaschutz einbinden. Als Zielmarke peilt er dabei an, den Ausstoß des Treibhausgases CO2 in den USA bis 2050 um 80 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken. Er will die Entwicklung umweltfreundlicher Energien in den USA fördern und unterstützt das System des globalen Emissionshandels. Obama ist offen für den Bau neuer Atomkraftwerke.
Irak und Afghanistan
Obama will den Irak-Einsatz beenden und die US-Truppen binnen 16 Monaten weitgehend abziehen. Nur Spezialkräfte zum Anti-Terror-Kampf will er dort belassen. Den Einsatz in Afghanistan will Obama hingegen intensivieren und mindestens zwei neue Kampfbrigaden entsenden. Bei den NATO-Alliierten will er für ein stärkeres militärisches Engagement werben, diese Bitte könnte sich auch an Deutschland richten. Im Kampf gegen die Taliban und die Al Kaida schließt Obama US-Angriffe auf dem Gebiet des US-Verbündeten Pakistan nicht aus.
Iran
Obama will die Zeit der Sprachlosigkeit beenden und in den Beziehungen zu Teheran auf „harte, direkte Diplomatie“ setzen. Im Wahlkampf ging er so weit, sogar ein Treffen mit dem iranischen Präsidenten nicht auszuschließen. Im Streit um Irans Atomprogramm will er auf diplomatischen Druck und auf weitere Sanktionen setzen. Die USA und der Iran unterhalten seit der Islamischen Revolution im Iran 1979 keine diplomatischen Beziehungen mehr.
Transatlantische Beziehungen
Obama will seine Außenpolitik enger mit den Verbündeten in Europa abstimmen und das angeschlagene Image der USA in Europa reparieren. Den Schulterschluss will er insbesondere in der Politik gegenüber Russland suchen, dessen Machtgebaren gegenüber den Nachbarländern er in die Schranken weisen will. Dabei will er aber einem kritischen Dialog den Vorrang vor Konfrontation geben. Die demokratischen Staaten der ehemaligen Sowjetunion will Obama besonders unterstützen.
Gesundheitspolitik
Obama will jenen 45 Millionen US-Bürgern, die derzeit nicht krankenversichert sind, den Zugang zu einer Versicherung öffnen. Geringverdiener sollen dafür staatliche Beihilfen in Anspruch nehmen dürfen, was bis zu 100 Milliarden Dollar im Jahr kosten dürfte. Versicherungskonzerne sollen gesetzlich verpflichtet werden, jeden Antragsteller aufzunehmen. Bislang werden ältere und kränkere Menschen oft von den Versicherungen abgewiesen.
Ich hoffe er hält viele seiner Versprechungen!!! Aber noch bin ich zuversichtlich
Barack Obama ist US-Präsident :)
November 5, 2008 at 5:40 | In sonstiges | Leave a Comment
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